PODCAST «NZZ AKZENT» - Hitzestress in Europa: wie wir uns an die neue Normalität anpassen

Temperaturen über 40 Grad, früh im Sommer und länger als früher – der Klimawandel ist hier längst angekommen und trifft ältere und vorerkrankte Menschen besonders hart. Doch gegen den Hitzestress helfen mitunter schon kleinste Massnahmen.

Dominik Schottner mit Sven Titz
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In dieser Podcast-Episode:In den vergangenen Tagen wurden besonders in Mitteleuropa aussergewöhnlich hohe Temperaturen gemessen: Vielerorts in Frankreich und Spanien stieg das Thermometer auf mehr als 40 Grad, auch in der Schweiz und in Deutschland wurden für einen Juni Rekordwerte erreicht.
Eine Hitzewelle so früh im Sommer und so lang anhaltend – laut dem NZZ-Wissenschaftsredaktor Sven Titz müssen wir uns darauf einstellen: «Viel deutet darauf hin, dass wir in den nächsten Jahrzehnten immer längere und auch immer intensivere Hitzewellen erleben werden.» Damit steigt laut einer Untersuchung auch der sogenannte Hitzestress, den Forscher im Universal Thermal Climate Index (UTCI) messen: Er setzt sich zusammen aus Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und Sonneneinstrahlung und wird in Grad Celsius ausgedrückt.
Wie man diesem Hitzestress schon mit einfachen Mitteln begegnen kann und was auf grosser Ebene dagegen hilft, das erklärt Sven Titz in dieser Folge von «NZZ Akzent».
Alle Episoden von «NZZ Akzent» finden Sie in dieser Übersicht.
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