Warum Sie zum Vollmond am 30. Juni 2026 keine vorschnellen Entscheidungen treffen sollten

Vollmond im Krebs am 30. Juni 2026: Die "Moonsisters" verraten, was Ihnen das Himmelsereignis bringen kann.
Seit einigen Wochen sei eine Art Übergangsphase spürbar, so Mondexpertin Jetteke van Lexmond. Die Mitbegründerin der "Moonsisters" und ihres bekannten Mondkalenders ergänzt dazu: "Besonders in den vergangenen Wochen ist vieles an die Oberfläche gekommen – mit dem Höhepunkt energetischer Intensität und des Lichts während der Sommersonnenwende." So sei die Energie aktuell nicht nur hoch und intensiv, sondern auch instabil, was dazu führen könne, dass man sich in alle Richtungen gezogen fühle. Und: "Diese Energieüberlastung sucht sich ein Ventil und kann ein Gefühl von Druck und Nervosität hervorrufen. Das kann sich auf unterschiedliche Weise äußern: rasende Gedanken, seltsame Träume, Unruhe, Ungeduld, Müdigkeit – oder umgekehrt Reizbarkeit, Frustration oder einfach das Gefühl, keinen Zugang zu den eigenen Emotionen zu haben."
Da nun auch noch die Hitze hinzukomme, seien wir kollektiv herausgefordert, noch besser auf uns selbst zu achten und wieder eine Verbindung zu unserem Körper herzustellen. "Achten Sie darauf, was Ihr Körper gerade braucht: Stille, Entspannung oder vielleicht Entlastung durch Bewegung. Sich zu erden und Zeit in natürlichen Gewässern zu verbringen, ist unter diesen Umständen immer eine gute Idee", so Jetteke van Lexmond von den "Moonsisters".
Weiter erklärt die Mondexpertin: "Auch wenn die bedeutendsten astrologischen Entwicklungen erst Ende Juni und im Laufe des Juli ihren Höhepunkt erreichen werden, fühlt sich diese Woche bereits wie der Auftakt zu einem neuen Kapitel an. Die Energie verschiebt sich – und viele Prozesse, die erst in den kommenden Monaten richtig sichtbar werden, zeichnen sich bereits ab."
Zum Vollmond im Juni verlagert sich der Fokus auf Selbstwertgefühl und SicherheitDabei sei eines der wichtigsten kosmischen Themen Chirons kürzlicher Übergang in den Stier am 19. Juni. Dazu erklärt Jetteke van Lexmond: "Nach Jahren, in denen sich sowohl die kollektive als auch die persönliche Heilung um Themen wie Identität und Unabhängigkeit drehten, verlagert sich der Fokus nun auf Selbstwertgefühl, Sicherheit und die Beziehung zum menschlichen Körper und zur Erde." So würden in der kommenden Zeit Fragen wie "Was gibt mir wirklich ein Gefühl von Stabilität?" und "Worauf basiert mein Selbstvertrauen?" zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Gleichzeitig befinde sich die Sonne seit der Sommersonnenwende im Zeichen Krebs und rücke somit Gefühle, Beziehungen und emotionale Geborgenheit in den Vordergrund. "Während sich in den vergangenen Wochen alles hauptsächlich um Information, Kommunikation und Bewegung drehte, erfordert diese Phase mehr Tiefe, Stille und das Hineinhören in das, was unter der Oberfläche schlummert", so die "Moonsisters".
Der Juli 2026 bringt außergewöhnliche astrologische VerschiebungenIm Hintergrund von all dem habe zudem Merkur damit begonnen, allmählich das Tempo zu drosseln, um sich auf die rückläufige Phase vorzubereiten. Deshalb sei die aktuelle Zeit besonders geeignet dafür, zu reflektieren, Pläne zu überdenken und offene Angelegenheiten zu erledigen.
"Und dann ist da noch die größere kollektive Bewegung, die sich am Horizont abzeichnet", wie Jetteke van Lexmond verrät. Und weiter: "Der Juli bringt mehrere außergewöhnliche astrologische Verschiebungen mit sich, darunter die seltene, dafür aber umso harmonischere Verbindung zwischen Uranus und Pluto – und damit zwischen dem Planeten der Revolution, der Transformation sowie der unerwarteten Wendungen und dem Planeten, der die Seele, das Unterbewusstsein und alles Verborgene oder Unterdrückte berührt."
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