Mit optimiertem Therapiemanagement den Behandlungserfolg mit Zolbetuximab unterstützen

Die Behandlung des Claudin-18.2-positiven (CLDN18.2+), fortgeschrittenen Adenokarzinoms des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (AEG) mit dem monoklonalen Antikörper Zolbetuximab war in den zulassungsrelevanten Phase-III-Studien SPOTLIGHT und GLOW im Vergleich zu Placebo mit einer Verlängerung des medianen Gesamtüberlebens (mOS) assoziiert. Aktuelle explorative Ad-hoc-Analysen der Studiendaten ergaben nun, dass Übelkeit und Erbrechen den OS-Vorteil durch die zielgerichtete Therapie beeinträchtigen können. Die Behandlung beim fortgeschrittenen Adenokarzinom des Magens/AEG mit Zolbetuximab plus Chemotherapie erfordert daher stets ein effektives Nebenwirkungsmanagement, das eine antiemetische Prophylaxe mit einer Vierfachkombination einschließt.
Arzte zeitung
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